Wednesday, December 28. 2011
Lesestatistik 2011
Das Jahr neigt sich dem Ende. Da dieser Blog ja immer noch auch das Buch im Namen trägt, will ich nochmal ein bisschen Buch-Content zum Jahresende beisteuern.
Kurz zusammengefasst:
13 gelesene Bücher (14 wenn ich den Black Dagger noch vor morgen schaffe^^)
7573 gelesene Seiten dieses Jahr
durchschnittliche Verweildauer im SUB: 463 Tage O___o
Durchschnittlich habe ich die Bücher dieses Jahr mit der Note “gut” bewertet.
Sprache:
Deutsch: 8 Bücher
Englisch: 5 Bücher
Genre:
Horror: 3
Fantasy: 5
Klassiker: 1
Satire: 1
Science Fiction: 2 (Mangas)
Vampir-Erotik-Chiclit-Dingsens: 1
Bewertung:
Sehr gut: 7 Bücher
Gut: 5 Bücher
Mittelmäßig:1
Diese Bücher habe ich dieses Jahr gelesen (in chronologischer Reihenfolge)
- März
- Different Seasons – Stephen King
- Juni
- Die Stadt der träumenden Bücher – Walter Moers
- Juli
- Die Legenden der Albae – Markus Heitz
- Die Bücherdiebin – Markus Zusak
- August
- Trigun Maximum 1 – Yasuhiro Nightow (Manga)
- Trigun Maximum 2 – Yasuhiro Nightow (Manga)
- Lover Eternal – J.R. Ward
- Nothing for Ungood – John Madison
- September
- Der Talisman – Stephen King, Peter Straub
- Ensel und Krete – Walter Moers
- Das Flüstern der Nacht – Peter V. Brett
- Oktober
- Die Arena – Stephen King
- Dezember
- Dracula – Bram Stoker
- Lover Unleashed – J.R. Ward (noch nicht ganz ausgelesen)
- Die Edda
- The Host – Stephenie Meyer
- Rumo und die Wunder im Dunkeln – Walter Moers
- The vampire Lestat – Anne Rice (schonmal auf deutsch gelesen)
- Archangel’s Kiss – Nalini Singh (da hatte ich leider zuerst den zweiten Band gekauft
___) - Stark – The Dark Half – Stephen King
- Sara – Stephen King
- Das Spiel – Stephen King
- Box-Set Sherlock Holmes (alle Romane und Kurzgeschichten) – Athur Conan Doyle
- Thor – Wolfgang Hohlbein
- Nackt duschen streng verboten: Die verrücktesten Gesetze der Welt – Roman Leuthner
- Der kleine Hobbit – J.R.R. Tolkien
Zur Zeit befinden sich noch folgende Bücher auf meinem SUB:
Ich glaube, den Hobbit habe ich noch vergessen in bookcook einzutragen…Da stimmt dann der SUB-Graf nicht so ganz.
Saturday, January 22. 2011
Sprache: Englisch
dt. Titel: Courtney Crumrin und die Wesen der Nacht
Seiten: 128
Verlag: Onipress
ISBN: 978-1-929-99860-9
 
Inhalt:
Courtney Crumrin ist nicht gerade ein glückliches Mädchen. Ihre etwas dümmlichen und nicht unbedingt gut betuchten Eltern sind hellauf begeistert als sich ihnen die Möglichkeit bietet bei Courtneys Großonkel Aloysius Crumrin, der ein Haus in einer sehr wohlhabenden Stadt hat, einzuziehen.
Aloysius ist in der Stadt Hillsborough nicht gerade beliebt und wird von allen Seiten als Eigenbrödler und unheimlicher Greis gesehen. Das dunkle viktorianische Haus, das er bewohnt trägt auch nicht gerade dazu bei, die Gerüchte um seine Person aus der Welt zu schaffen.
Klar, dass auch Courtney nicht gerade beliebt ist, bei ihren neuen Klassenkameraden. Doch nicht nur die Schulhofschläger bescheren Courtney schlaflose Nächte, denn in dem alten Haus scheinen weitaus seltsamere Kreaturen als Onkel Aloysius zu wohnen. Sie schleichen nachts durch die Korridore und machen seltsame Geräusche, und manchmal klettern sie sogar an den Bettpfosten hoch, um Courtney im Schlaf zu beobachten. Courtneys Eltern tun das natürlich als kindliche Hirngespinste ab, doch Onkel Aloysius scheint mehr über die Wesen zu wissen, die er „Night Things“ nennt…
 
Meine Meinung
Der Comic startet mit einer Einleitung von Kelly Crumrin, einer freiberuflichen Schriftstellerin aus San Francisco, die über die Kindheit und deren nächtlichen Schrecken schreibt, ein kurzer Vorgeschmack auf den eigentlichen Comic (ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Hauptfigur nach der Schriftstellerin benannt ist oder die Schriftstellerin vom Autor erdacht wurde, aber ich tippe auf ersteres).
Ted Naifehs Stil ist durchgehen sehr düster und wirkt immer leicht verzerrt, was durchaus zur Geschichte von Courtney passt.
Die Charaktere, vorallem Courtney, werden im Laufe der Geschichte immer stärker ausgeprägt, was bei einem Comic ja nicht immer einfach ist (lediglich die Eltern bleiben immer sehr flach, was allerdings weniger am Autor als an den Figuren liegt, weil sie nun mal sehr flach sind). Insgesamt schafft es Naifeh den Leser in eine Welt der Nacht einzuführen, die man so selten oder gar nicht in anderen Büchern findet. Er ist sehr kreativ bei der Gestaltung der magischen Wesen und der Unterwelt, in der sie leben. Der Comic wird in mehreren Kapiteln erzählt, die mehr oder weniger lange Episoden aus Courtneys Begegnungen mit den „Night Things“ erzählen.
Mir hat Courtney Crumrin and the Night Things sehr viel Spaß gemacht, auch wenn der Zeichenstil zunächst etwas gewöhnungsbedürftig war.
Bei der deutschen Version gibt es bei amazon eine Leseprobe
=> 5 Katzen
 
Bewertung:
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Wednesday, December 29. 2010
Lesestatisktik 2010
Ein eher mageres Lesejahr liegt hinter mir.
Insgesamt waren es nur 25 gelesene Bücher dieses Jahr. Davon waren 10 Comics bzw. Graphic Novels…also im Endeffekt nur 15 richtige Bücher.
10 Bücher schlummern noch auf dem Sub:
King, Stephen – Different Seasons (Signet)
King, Stephen/Straub, Peter – Der Talisman
Meyer, Stephenie – The Host
Moers, Walter – Ensel und Krete: Ein Märchen aus Zamonien
Moers, Walter – Rumo und Die Wunder im Dunkeln. Ein Roman in zwei Büchern
Moers, Walter – Die Stadt der träumenden Bücher
Rice, Anne – The Vampire Lestat (Vampire Chronicles)
Singh, Nalini – Archangel’s Kiss (Guild Hunter)
Wilde, Oscar – The Picture of Dorian Gray
Zusak, Markus – Die Bücherdiebin
Lesestatistik:

Saturday, September 25. 2010
Der Schrecksenmeister - Walter Moers
Sprache: Deutsch
Seiten: 382
Verlag:Piper
ISBN: 978-3-492-25377-2
 
Inhalt:
Klappentext:
In Sledwaya, der Stadt, in der „das Gesunde krank und das Kranke gesund ist, spielt der neue Roman des zamonischen Großschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz. Er handelt von der Auseinandersetzung zwischen Echo, dem höchstbegabten Krätzchen, und Succubius Eißpin, dem furchtbaren Schrecksenmeister Sledwayas, der Faust und Mephistio in einer Person zu verkörpern scheint. Dieser lässt nichts unversucht, um sich mittels der Alchemie zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen – und dazu braucht er nichts notwendiger als das Fett von Echo, der gezwungen ist, einen teuflischen Vertrag mit Eißpin abzuschließen.
 
Meine Meinung
Bei diesem Buch fange ich ausnahmsweise mal mit dem Cover an. Es ist komplett blau, genauer gesagt sind lauter blaue Ziegel zu sehen. Aus einem Loch zwischen den Ziegeln guckt forsch der Held, Echo das Krätzchen, hervor. Wie alle Illustrationen im Buch, ist auch das Cover von Walter Moers gestaltet. Als kleines Gimmick gab es zu dem Taschenbuch des Piper-Verlags auch noch ein Lesezeichen, dass einen Ausschnitt des Covers zeit…echt toll und praktisch.
Die Geschichte von Echo dem Krätzchen (eine Kratze ist eine zamonische Katzenart, die alle Sprachen beherrscht) ist wundervoll in gewohnt witziger moers’scher Weise erzählt. Moers hat eine einzigartige Art seine Schauplätze und Figuren zu beschreiben, sich in wilde Aufzählungen der zamonischen Lebewesen und Verhaltensweisen zu stürzen.
Die Charaktere in diesem Buch wurden vom Autor wirklich sehr liebevoll ausgearbeitet. Eigentlich waren mir alle Figuren irgendwie sympathisch, sogar der miesepetrige und fiese Schrecksenmeister.
Im Buch wird erwähnt, dass dies ein kulinarisches Märchen ist. Und spätestens, als Echo zum ersten mal etwas zu Essen vorgesetzt bekommt, weiß man warum. Teilweise läuft einem richtig das Wasser im Munde zusammen bei der Beschreibung der ganzen Leckereien, die dem Krätzchen kredenzt werden
.
Wie üblich wird die Geschichte durch Zeichnungen von Walter Moers unterstrichen, was ich an seinen Büchern wirklich schätze. Viele seiner Figuren wäre sonst in meiner Fantasie wohl gesichtslos.
 
Bewertung:
Auf jeden Fall mein Monatshighlight im August. Ich persönlich finde nämlich keinen einzigen Punkt den ich bemängeln müsste. Ein rundes, witziges und interessantes Zamonien-Abenteuer.
Es empfiehlt sich „Die 13 ½ Leben des Käptn Blaubär“, „Ensel und Krete“ und „Rumo“ vor diesem Buch zu lesen.
von 5
Wednesday, September 22. 2010
The Steel Remains - Richard K. Morgan
Hier die erste der versprochenen Rezis
Sprache: Englisch
Seiten: 448
Verlag: Del Rey
ISBN: 978-0-345-49304-0
 
Inhalt:
Der Kriegsveteran Ringil, kurz Gil, fristet sein Dasein in einem verkommen Nest irgendwo in der Einöde. Hier gilt er als Held und verdient seinen Lebensunterhalt indem er von seinen Kriegserfahrungen und „Heldentaten“ erzählt.
Diese Lebensweise ändert sich drastisch als Ringils Mutter plötzlich dort auftaucht und Ringil um einen Gefallen bittet. Seine Cousine wurde an Sklavenhändler verkauft und nun ist es Ringils Aufgabe sie wiederzufinden. Dass das allerdings keine einfach Aufgabe sein wird und dass vorallem noch vielmehr hinter der ganzen Sache steckt, bekommt Ringil recht schnell heraus. Und schon liegt das Schicksal seines Volkes, vielleicht sogar seiner ganzen Welt in Ringils Händen.
 
Meine Meinung
„But with heroes like these, the cure is likely to be worse than the desease.“
Ich denke es war genau dieser Satz im Klappentext, der mich angefixt hat dieses Buch zu lesen. Hinzu kamen einige wirklich gute Rezis bei den Eulen.
Ringil von Eskiath ist eigentlich kein wirklicher Held mehr. Nachdem er in mehreren Schlachten sehr erfolgreich für sein Heimatland gekämpft hat, scheint er ausgebrannt und gibt sich eigentlich mit einem Hundeleben in einem kleinen verlassenen Nest zufrieden. Ringil ist garantiert nicht der schimmernde Held mit goldener Rüstung. Er wirkt resigniert, bedient sich einer äußerst grobschlächtigen Sprache und schafft es innerhalb weniger Tage sich mit einigen der einflussreichsten Menschen in seiner Heimat anzulegen. Noch dazu hat er einige Vorlieben, die seine Familie und die ebenso die sehr konservative religiös geprägt Gesellschaft nicht gerade gutheißen (gelinde gesagt). So in etwa lernt man Gils Welt kennen.
Doch auch seine beiden ehemaligen Kriegskumpane sind nicht ohne Laster, obwohl sie zunächst ein besseres Leben zu führen scheinen.
Eine wendungsreiche, recht interessante Fantasy-Geschichte, mit vielen neuen Ideen und Kreaturen wurde von Richard K. Morgan mit diesem Roman erschaffen. Sie hebt sich, meiner Meinung nach, deutlich von den 0815-Fantasy-Stories ab, was nicht nur durch die Charaktere erreicht wird.
Vom Sprachniveau würde ich dieses Buch keinem Anfänger in der englischen Sprache empfehlen, da natürlich auch immer wieder neue Begriffe der Fantasy-Welt eingeflochten werden und oft zwischen gehobener Adelssprache und Gossenslang gewechselt wird (Es gibt das Buch allerdings auch auf Deutsch mit dem Titel: Glühender Stahl).
Morgan schafft es mit seiner sehr angenehmen Schreibweise die Geschichte voran zu bringen und nicht in die Länge zu ziehen.
Als eventuell störend habe ich eigentlich nur empfunden, dass Ringil eigentlich der einzige Charakter ist, der es richtig dicke abbekommt (auch die anderen haben so ihre Schwierigkeiten, aber er scheint irgendwie manchmal der Prügelknabe des Autors zu sein
). Auch bleiben die meisten Nebenfiguren leider etwas flach.
Eine kleine Warnung will ich noch abgeben: Wer nichts mit harter Brutalität, Sex und viel Blut und Elend anfangen kann, der sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. Morgan hat nämlich einen echt feinen Noir-Roman geschrieben. Düster durch und durch. ![]()
 
Bewertung:
von 5
Sunday, August 8. 2010
[Rezi] Das Lied der Dunkelheit - Peter V. Brett
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: The Painted Man
Seiten: 800
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-52476-7
 
Inhalt:
Das Lied der Dunkelheit spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt, in der jede Nacht die Dämonen aus dem Horc, einem Platz ähnlich der Hölle, heraufsteigen. Ständig müssen die Menschen mit Angriffen der Dämonen rechnen, die Verluste sind groß.
Die meisten Menschen haben resigniert und verschanzen sich nur noch bestmöglich in ihren Behausungen, wenn die Dämonen des nachts kommen.
Als der junge Arlen mitansehen muss, wie sein Vater tatenlos zusieht, wie seine Mutter von den Dämonen angegriffen wird, beschließt er fortzulaufen, um nach Menschen zu suchen, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben und kämpfen…+
 
Meine Meinung
Das Lied der Dunkelheit ist aufgeteilt in drei Geschichten dreier junger Menschen, die in einer Welt aufwachsen, die von der Angst vor den Horclingen, den Dämonen aus dem Horc, geprägt ist. Nach und nach beginnen sie zu begreifen, dass Rückzug nicht immer die beste Verteidigung ist und so nimmt die Geschichte um den Kampf für die Menschheit ihren Lauf.
Peter V. Brett hat eine sehr interessante Kulisse geschaffen. Viele neue Fantasy-Elemente finden sich in seinem Werk. Es ist schön, dass er von den altbekannten Fantasy-Wesen und der bekannten Magie abweicht und seine eigene Welt erschafft.
Durch den Wechsel zwischen den drei Hauptfiguren treten recht selten Längen auf. Manchmal hatte ich allerdings das Verlangen eine Geschichte zu überblättern, da die andere in diesem Moment viel spannender war.
Ein klein wenig genervt hat mich die in Fantasy-Büchern doch recht übliche Einflechtung einer Glaubensrichtung, die von ihrer Art sehr an das mittelalterliche Christentum erinnert.
Vom Sprachstil hält sich Peter V. Brett recht schlicht, es kommen kaum neue Fantasy-Sprachen vor. Wenn eine fremde Sprache gebraucht wird, wird sie auch direkt im gleichen Satz erläutert, sodass ein Glossar nicht vonnöten ist.
Ein nettes Gimmick ist die Karte vorne im Buch, an der man gut die einzelnen Stationen der Geschichte nachvollziehen kann (ich liebe Karten bei Fantasy-Büchern
)
 
Bewertung:
Insgesamt ist Das Lied der Dunkelheit ein gut lesbares Fantasy-Buch. In der Mitte weist es ein paar kleine Längen auf, ansonsten ist es jedoch recht flüssig zu lesen. Ich werde mir die Fortsetzung (es ist wohl eine Trilogie) jedenfalls besorgen. Dafür gibt es dreieinhalb Katzen.
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Friday, May 7. 2010
Mein Sub aktuell
| Die Edda: Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen- | |
| Der Talisman- | Stephen King & Peter Straub |
| The Picture of Dorian Gray- | Oscar Wilde |
| A companion to wolves- | Sahra Monette & Elizabeth Bear |
| The Host | Stephenie Meyer- |
| Der Schrecksenmeister- | Walter Moers |
| The Vampire Lestat- | Anne Rice |
 
Ich lese gerade: Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett.
An der Edda bin ich auch gerade dran, aber die kann man einfach nicht in einem durchlesen. Diese Liedform macht mich kirre.
Thursday, May 6. 2010
Skulduggery Pleasant – Derek Landy
Sprache: Englisch
Seiten: 384
Verlag: Harpercollins
ISBN: 978-0-007-24162-0
 
Inhalt:
Auf der Beerdigung ihres Onkels trifft Stephanie Edgley zum ersten mal auf den mysteriösen Fremden, der sich Skulduggery Pleasant nennt und immer sein Gesicht verhüllt. Zuerst macht Stephanie sich nicht weiter Gedanken um ihn, denn schließlich ist ihre Aufregung groß, als sie merkt, dass ihr Onkel ihr fast sein ganzes Vermögen vermacht hat.
Doch schon bald überschlagen sich außergewöhnliche Ereignisse und Skulduggery scheint der einzige zu sein, der eine Spur verfolgt. Denn Skulduggery ist ein Detektiv. Aber nicht das, Skulduggery ist auch ein lebendes Skelett…
Klappentext (einfach zu genial, um ihn nicht hier zu erwähnen)
„With his sunglasses gone there was no denying the fact that he had no face. All he had was a skull for a head.“
Meet Skullduggery Pleasant: wise-cracking detective, powerful magician, sworn enemy of evil.
Oh yes. And dead.
 
Meine Meinung
Ich verliere sonst ja nicht viele Worte (oder auch gar keins
) über Buchcover oder sonstige Gestaltung. Aber bei diesem Buch muss ich einfach die Gestaltung loben. Das schwarz-weiß Bild von Skulduggery und dazu ein knallig umrandeter Relief-Titel. Selbst wenn ich vorher noch nie von dem Buch gehört hätte, ich hätte es mir wegen dem Cover gekauft.
Meine Erwartungen, die sich durch die guten Rezi bei den Büchereulen und die gesamte Aufmachung des Buches aufgebaut haben, wurden nicht enttäuscht. Derek Landy hat ein Buch geschrieben, das man einfach super flüssig runterlesen kann und das zudem noch einen genialen Humor beinhaltet. Es gab keine nervigen Längen in der Handlung und immer wieder gibt es unvorhersehbare Wendungen, die die Geschichte sehr interessant machen. Die Figuren waren mir durchweg sympathisch (zumindest die Guten
). Nur Stephanie nervt zwischenzeitlich schon ein klein wenig mit ihrer hartnäckigen Art und dem ständigen Unterbrechen von eigentlich ganz interessanten Erzählungen Skulduggerys.
Da Skulduggery Pleasant ein Jugendbuch für Jugendliche ab ca. 12 Jahren ist, war die Sprache gut verständlich und recht einfach zu lesen. Ich würde dieses Buch auch für Einsteiger ins Englisch-Lesen empfehlen (ein Grundwortschatz wird natürlich vorausgesetzt).
 
Bewertung:
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Für dieses witzige und spannende Buch vergebe ich 5 Kätzchen. Ich freue mich schon auf Band 2.
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